Integration & Asyl

Aktuelle Informationen & Ankündigungen

06.07.2020: Videostream des Symposiums zum Flüchtlingsschutz online

Vom 22.06.-23.06.2020 fand das 20. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz statt. Auf Grund der aktuellen Situation wurde das Symposium in den digitalen Bereich verschoben und steht nun für alle Interessierte als Videostream zur Verfügung.

Die Europäische Menschenrechtskonvention wird 70 Jahre alt. Im Rahmen des Symposiums wurde u. a. über die Themen der Identitätsklärung bei Geflüchteten, Coronabedingte Freiheitsentziehungen und die Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention für den Flüchtlingsschutz diskutiert.

Der Stream zum 20. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz befindet sich im YouTube-Kanal der Evangelischen Akademie zu Berlin.


29.06.2020: Weiterbildungsstipendium unterstützt junge Menschen bei der beruflichen Qualifizierung

Für die meisten jungen Fachkräfte stellt sich nach dem erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung die Frage, wie es weitergehen wird. Im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden Stipendien zur fachlichen und fachübergreifenden Weiterbildungen nach eigener Wahl gefördert. Durch die Unterstützung der "Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung" können mit Hilfe des Weiterbildungsstipendiums, für einen Zeitraum von drei Förderjahren, Zuwendungen in Höhe von insgesamt 8.100 Euro pro Stipendiat bzw. Stipendiatin für Fortbildungen in Anspruch genommen werden.

Die Bewerber und Bewerberinnen müssen eine Ausbildung in einem der Berufsfelder Industrie, Handel oder Verwaltung erfolgreich abgeschlossen haben. Bei der Aufnahme in das Programm müssen die Stipendiaten und Stipendiatinnen grundsätzlich jünger als 25 Jahre sein.

Die Bewerber und Bewerberinnen haben drei Möglichkeiten, die Qualifizierung für das Weiterbildungsstipendium nachzuweisen:

  • Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten oder besser als "gut" (bei mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote 1,9 oder besser) bestanden oder
  • Bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb unter die ersten Drei gekommen oder
  • Nachweis besonderer Qualifikation durch einen begründeten Vorschlag des Arbeitgebers

Alle Informationen zum Förderprogramm sind hier zu finden.

Kontakt:
Industrie- und Handelskammer Magdeburg (IHK) | Alter Markt 8 | 39104 Magdeburg
Fon: 0391.569 32 05 | Mail: kathleen.seliger@magdeburg.ihk.de | Web: www.magdeburg.ihk.de


22.06.2020: Engagement-Wettbewerb „Machen!2020“

Um das Engagement von Ehrenamtlichen in den neuen Bundesländern zu würdigen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Wettbewerb "Machen!2020" ausgerufen. Mitmachen können alle engagierten Gruppen, die in einer ostdeutschen Landgemeinde, Klein- oder Mittelstadt mit bis zu 50.000 Einwohnern bzw. Einwohnerinnen wohnen und deren Ideen gemeinwohlorientiert sind. Es werden Projektideen gesucht, die kreativ auf konkrete Herausforderungen vor Ort reagieren, gemeinwohlorientiertes Denken und Handeln stärken und den Zusammenhalt der Menschen festigen.
Für ihre Ideen können ehrenamtlich Engagierte in den neuen Bundesländern eine Anschubfinanzierung zu erhalten. Insgesamt 50 Preisträger und Preisträgerinnen können Preisgelder zwischen 5.000 und 15.000 Euro erhalten. Der Bewerbungsschluss ist am 31. Juli 2020.
Alle weiteren Informationen, die Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular sind hier zu finden. Die Preisverleihung findet im November 2020 in Berlin statt.

Kontakt: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie | Scharnhorststraße 34-37| 10115 Berlin
Telefon: 030 186 150 | Mail: info@bmwi.bund.de | Web: www.machen2020.de


15.06.2020: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert Multiplikatorenschulungen – Antragsfrist 31. August 2020

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert auch im Jahr 2020 Multiplikatorenschulungen. Diese Weiterbildungen sollen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte für ehrenamtliches Engagement qualifizieren.

Dabei werden ein- oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen gefördert, für die ein Zuschuss zwischen 5.000 Euro und maximal 15.000 Euro benötigt wird. Entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten sind von den Trägern Eigen-​ bzw. Drittmittel zu erbringen. Bis zum 15. Dezember 2020 müssen bewilligte Schulungen komplett abgeschlossen sein.

Anträge können bis spätestens 31.08.2020 online über das Förderportal des Bundes „easyonline“ gestellt werden. Die Ausschreibung mit Hinweisen zum Ausfüllen der Online-​Anträge sind diesem Merkblatt zu entnehmen. Weiterhin gibt das Merkblatt Auskunft über Ziele und inhaltliche Schwerpunkte der Förderung bzw. der Schulungen.

Bei Fragen zur Ausschreibung können Sie sich werktags zwischen 9.00 und 11.30 Uhr über die Telefonnummer:  +49 911 943-​16341 informieren.


08.06.2020: WelcomeCenter – Neues Onlineportal

Am 2. Juni ist das neu überarbeitete Onlineportal des WelcomeCenters Sachsen-​Anhalt freigeschaltet worden. Das Portal bietet Unterstützung für Fachkräfte und Unternehmen im Dschungel der Bürokratie und berät bei allen Fragen der Zuwanderung, der betrieblichen Integration sowie zum Leben und Arbeiten in Sachsen-​Anhalt.

Das 2015 gestartete WelcomeCenter Sachsen-​Anhalt fungiert als zentrale Informations-​ und Anlaufstelle des Landes für Fachkräfte und Ausbildungsinteressierte, die aus anderen deutschen Bundesländern oder aus dem Ausland nach Sachsen-​Anhalt ziehen bzw. dies erwägen, sowie für Unternehmen.

Das WelcomeCenter Sachsen-Anhalt ist ein Angebot der Landesinitiative Fachkraft im Fokus.
Die Landesinitiative Fachkraft im Fokus wird umgesetzt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen- Anhalt und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Kontakt: Telefon +49 391 6054 506, E-​Mail info@welcomecenter-​sachsen-anhalt.de


02.06.2020 : mbeon- Migrationsberatung online

mbeon ist ein digitales Beratungsangebot für erwachsene Zugewanderte, die Fragen zum Leben in Deutschland haben. Es ergänzt die klassische Migrationsberatung um eine wohnortunabhängige und niedrigschwellige Online-Beratung. Die kostenlose App bietet eine datensichere und anonyme Beratung durch erfahrene Beraterinnen und Berater.

Wo kann ich Deutsch lernen? Wo melde ich meine Wohnung an? Wie kann ich meinen Berufsabschluss anerkennen lassen? - Informationen online zu finden und sich per Chat in unterschiedlichen Sprachen, wie Englisch, Französisch, Arabisch und Russisch beraten zu lassen ist mit mbeon möglich
Die Beratenden sind qualifizierte Fachkräfte der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE). Die Beantwortung der Fragen erfolgt innerhalb von 48 Stunden. Die Beratung erfolgt datensicher, kostenlos und anonym. Die App kann kostenlos für Android oder Apple runtergeladen werden.

mbeon wird von unabhängigen Wohlfahrtsverbänden angeboten: Bund der Vertriebenen (BdV), der Deutsche Caritasverband (DCV), der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Dem Deutschen Roten Kreuz obliegt die Koordination des Projektes. mbeon wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) finanziert.

Weitere Informationen auf: www.mbeon.de


25.05.2020 : Förderprogramm „It’s your Party-cipation“

In dem Förderprogramm "It’s your Party-cipation" werden Projekte mit Workshopcharakter gefördert, bei denen der Fokus auf den Kinderrechten und aktiver Beteiligung von Kindern und Jugendlichen liegt. Bei richten sich die Projekte an Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 17 Jahren aus finanziell oder sozial benachteiligten Familien. Das Förderprogramm "It’s your Party-cipation" unterstützt mit Fördersummen von 2.000 Euro bis 10.000 Euro pro Projekt und einer Laufzeit bis Ende Dezember 2020 (mindestens drei Monate). Anträge können jederzeit eingereicht werden. Die Bearbeitungszeit dauert ab Einreichung des Antrages etwa acht Wochen bis zum Start des Projektes. 

Weitere Informationen zu dem Programm, eine Anleitung zur Beantragung und die Förderbedingungen sind  auf der Internetseite des Deutschen Kinderhilfswerks zu finden.
Der Antrag ist im Datenbanksystem des Bundesministeriums Kumasta zu stellen. Eine Registrierung dafür als Organisation ist erforderlich.

Kontakt:
Deutsches Kinderhilfswerk e.V. | Kultur macht stark | Leipziger Straße 116-118 | 10117 Berlin
Tel: 030 308 693 34 | Mail: dkhw@dkhw.de | www.dkhw.de


19.05.2020 : Studie „Integration von Geflüchteten auf dem Land“

Das Forschungszentrum des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hat in einer Studie untersucht, wie die Integration von Geflüchteten auch in ländlichen Räumen gelingen kann. Dafür hat das Forschungsteam mit mehr als 60 Personen in sechs Landkreisen, darunter auch dem Altmarkkreis Salzwedel, im Jahr 2017 Interviews geführt. Ergänzend wurde eine Auswertung des Ausländerzentralregisters (AZR) zur räumlichen Verteilung von Geflüchteten in ganz Deutschland vorgenommen.

Im Fokus der Attraktivität von Lebensräume auf Zugewanderte liegt, laut Studie, die Mobilität und verfügbare (digitale) Infrastruktur, da Zugewanderte häufig auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, um Bildungs- und Arbeitsangebote sowie Gesundheitsversorgung zu erreichen.

Zusammenfassen zeigt die Studie, dass sich Landkreise in Deutschland bezüglich Demografie, Siedlungs- und Infrastruktur, ökonomischen Kennziffern und sozialem Leben stark voneinander unterscheiden, was auch direkten Einfluss auf die Integration hat. Jedoch wirken sich diese Stärken oder Schwächen der jeweiligen Region, beispielsweise in der Wirtschaftsstruktur oder der ÖPNV-Versorgung, auf zugewanderte Menschen in ähnlicher Weise aus wie auf die schon länger dort lebende Bevölkerung.

>> Hier steht ihnen die komplette Studie zum Download bereit.  


04.05.2020: Engagementfonds unterstützt Corona-Helfer

Der Engagementfonds des Landes unterstützt Corona-Helfer aus Vereinen oder Nachbarschaftsinitiativen mit einer Förderung.
Nach wie vor fordert uns alle die Corona-Krise im alltäglichen Handeln heraus, bewirkt aber erfreulicherweise vielerorts eine (Re-)Aktivierung von nachbarschaftlichem Engagement,
welches sich mit kreativen Ideen und dankenswertem Optimismus dieser belastenden Situation stellt.
Der landesweite Fonds will und kann daher auch weiterhin diese vielfältigen Formen nachbarschaftlicher Hilfen fördernd anerkennen.
Nähmaschinen, Nähzubehör, Schutzausrüstung, Beschäftigungsmaterial aber auch Sachmittel zur Umsetzung angepasster Unterstützungsformate (ob digital oder mit Sicherheitsvorkehrungen) sind klassische Beispiele für konkrete Förderwünsche.
Egal in welchen organisatorischen oder sozialräumlichen Kontexten Ihr Engagement angesiedelt ist, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen unterstützt Sie gern zu allen Förderfragen rund um den Engagementfonds.
Weitere Informationen und die erforderlichen Antragsunterlagen finden Sie unter: www.nachbarsein.de.

Kontakt:
Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) Sachsen-Anhalt e.V.
Jan Greiner | Rathausstraße 13 | 06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 22 60 44 40 | Fax: 0345 22 60 44 38
E-Mail: jan.greiner@lagfa-lsa.de


27.04.2020: Digitales Fortbildungsformat von SALAM Sachsen-Anhalt

Das Fach- und Beratungsprojekt zur Gewalt- und Radikalisierungsprävention SALAM Sachsen-Anhalt bietet Interessierten eine digitale Fortbildung mit fünf Modulen an, welche im Zeitraum vom 28.04-19.05. stattfinden.
In den kostenlosen Fortbildungen für Fachkräfte aus Bildung, Kinder- und Jugendhilfe aber auch Polizei und anderen Regelstrukturen werden Themen aus den Arbeitsfeldern von SALAM aufgearbeitet. So geht es zum Beispiel um extremistische Agitation im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, Gewaltdelinquenz sowie islamistische Radikalisierung und ihre Prävention. Die Zugangsdaten werden nach Registrierung per E-Mail zugesendet.
Anmeldungen bitte an die E-Mail-Adresse fortbildungen@salam-lsa.de mit der Angabe der gewünschten Modulnummer (auch mehrere Module möglich).
Eine Übersicht über die Termine und eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Module finden Sie hier.

Kontakt:
Postadresse: Salam Sachsen-Anhalt
Schellingstraße 3-4
39104 Magdeburg
E-Mail: info@salam-lsa.de
Telefon Projektleitung: +49 345 56 64 68 01


21.04.2020: „Fachkraft im Fokus“- neue Regionalberaterin für den Altmarkkreis Salzwedel

Seit einigen Jahren arbeitet das Integrationsnetzwerk mit der „Landesinitiative Fachkraft im Fokus“ zusammen. Nach einem Personalwechsel steht Ihnen nun Daniela Kolodzig - Regionalberaterin „WelcomeCenter“, als persönlicher Ansprechpartner in der Altmark zur Verfügung.
Das „WelcomeCenter Sachsen-Anhalt“ ist eine Anlauf- und Informationsstelle für Fachkräfte aus anderen Bundesländern oder Fachkräfte aus dem Ausland.

Die Regionalberaterin unterstützt Sie bei folgenden Aufgaben:

•    Gewinnung von Fachkräften
•    berufliche Neuorientierung
•    Klärung von spezifischen Fragen zum Bleiberecht der Fachkräfte
•    Begleitung der Zuziehenden inkl. der Familien
•    Sensibilisierung zum Thema Familienfreundlichkeit
•    Begleitung der Eingliederung in den Betrieb
•    Erfassung von Qualifizierungsbedarfen
•    Informationsvermittlung zu Förderprogrammen

Kontakt:
Daniela Kolodzig- Regionalberaterin
WelcomeCenter Sachsen-Anhalt
Landesinitiative Fachkraft im Fokus
Arneburger Straße 24, 39576 Stendal
Tel.: 03931 5892-273
Mobil: 015253790452
E-Mail: kolodzig@fachkraft-im-fokus.de
Web: www.fachkraft-im-fokus.de
Web: www.welcomecenter-sachsen-anhalt.de


07.04.2020: Interessenbekundungsverfahren: Projektförderung zur Integration von Zugewanderten im Jahr 2021

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert im Jahr 2021 Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zugewanderten. Die geförderten Projekte in ihrer mittel-und langfristigen Wirkung sollen sowohl einen Beitrag zur Integration von Zugewanderten als auch zur Öffnung der Aufnahmegesellschaft und zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit leisten.
Die Themenschwerpunkte für die Integrationsprojekte 2021 sind:
-    Projektarbeit als flankierende Maßnahme zum Integrationskurs
-    Teilhabe und Partizipation mit speziellem Fokus auf Mädchen und Frauen
-    Leben in einer vielfältigen und offenen Gesellschaft
-    Offener Themenschwerpunkt (innovative und politisch relevante Projektideen)

Die Projekte können im Wege einer Anschubfinanzierung in der Regel bis zu 36 Monate lang und mit einer Fördersumme von maximal 70.000 € jährlich gefördert werden. Entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten sind von den Trägern Eigenmittel einzubringen.
Die Antragstellung läuft über einen zweistufigen Prozess.
Bis zum 30.06.2020 ist zunächst ein formloser Antrag einzureichen.

Genauere Informationen zu den Projektinhalten und der Antragstellung erhalten Sie in der öffentlichen Bekanntmachung des BAMF.


25.03.2020: Beratungsstellen für Zugewanderte weiterhin geöffnet

Die Beratungsstellen für Zugewanderte sind weiterhin geöffnet. Jedoch wird weitgehend davon abgesehen persönliche Beratungsgespräche zu leisten. Nur in absoluten Notfällen kann nach telefonischer Terminvereinbarung ein persönliches Einzelgespräch stattfinden. Die Beratungsstellen beraten nach wie vor jedoch ausführlich telefonisch oder per Mail und nehmen postalisch Unterlagen entgegen.

Kontakt gesonderte Beratung & Betreuung:
Frau Caragea
| Sonnenstraße 2 |29410 Salzwedel | 03901 35898 | gbbsaw.awo@gmail.com
Herr Pohl | Gartenstraße 27 | 39638 Gardelegen 03907 7741912 | Alte Bahnhofstraße 27 | 39624 Kalbe (Milde) | 039080 97917 | awo.gbb.ga-kalbe-mieste@gmx.de


16.03.2020: Jugend(inter)KulturFonds (JKF)

In der Förderperiode 2019-2022 können Jugendliche unter 27 Jahren aus Magdeburg und den umgebenden ländlichen Räumen Mittel aus dem neu zur Verfügung gestellten Jugend(inter)KulturFonds (JKF) beantragen. Hierfür ist eine vereinfachte Antragstellung sowie Nachweisführung notwendig, die es den Akteuren recht unkompliziert ermöglicht, bis zu 500 Euro zu erhalten.

Wer kann sich bewerben?
Menschen aus Magdeburg, der Altmark und dem Bördekreis, insbesondere jugendliche Migranten und Migrantinnen unter 27 Jahren oder Projektträger, die mit und für junge Migranten und Migrantinnen in Magdeburg, der Altmark oder im Bördekreis aktiv werden wollen.

Wieviel Fördermittel können beantragt werden?
Der Jugendinterkulturfonds fördert Projekte je nach Bedarf bis zu 500 Euro.
Wenn im Einzelfall mehr Mittel benötigt werden, bitten wir um persönliche Rücksprache mit uns.

Was wird gefördert?
Kleine Kulturprojekte von und mit jugendlichen Migranten und Migrantinnen
Beispiele hierfür sind: Musik-Workshop, Theaterprojekt, Fotoausstellung, Kurzfilm, Internetblog, Performance, Musik, Lesung, interkulturelle Begegnungen und vieles mehr, was mit Kunst und/oder Kultur zu tun hat.
Von den Fördermitteln können Fahrtkosten, Honorare, Raummiete, Übernachtung, in Ausnahmefällen Verpflegung, Druckkosten, Material (Stifte, Papier etc.) bezahlt werden.
Nicht gefördert werden Personalkosten für Festangestellte, Anschaffungen, die über 150 Euro kosten (Handys, Kameras etc.). Nicht förderfähig sind: alkoholische Getränke, Tabakwaren und Flaschenpfand.
Alle Informationen gibt es unter: https://resonanzboden.global/foerderungen/antragstellung-jugendinterkulturfond-jkf/

Kontaktdaten:
.lkj) Sachsen-Anhalt
Projekt Resonanzboden
Brandenburger Str. 9
39104 Magdeburg
Fon: 0391.244 51 74
Mail: tortsten.sowada@lkj-lsa.de
Web: https://resonanzboden.global/


10.02.2020: Neue Fach- und Servicestelle „Blickpunkt: Migrantinnen“ in Magdeburg

Mit einem neuen Beratungs- und Unterstützungsangebot soll zugewanderten Frauen in Sachsen-Anhalt der Weg in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Dafür hat Anfang dieses Jahres die Fach- und Servicestelle „Blickpunkt: Migrantinnen“ beim Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V. seine Tätigkeit aufgenommen. Weitere Träger sind Minor - Projektkontor für Bildung und Forschung gemeinnützige GmbH aus Berlin und das Europäische Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft gGmbH (EBG) mit Hauptsitz in Magdeburg. Das neue Verbundprojekt wird über zweieinhalb Jahre mit mehr als einer Million Euro aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes gefördert. Der EU-Zuschuss macht 80 Prozent aus.

„Mit der Fach- und Servicestelle möchten wir Frauen ermutigen, ihre Potentiale einzubringen“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Susi Möbbeck. Der Anteil von Frauen unter allen Geflüchteten, die in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen stehen, liege in Sachsen-Anhalt nur bei zehn Prozent. Dabei hätten die Frauen eine sehr hohe Motivation, zu arbeiten, erklärte Möbbeck, die auch Integrationsbeauftragte der Landesregierung ist. Diese Motivation breche jedoch bei mangelnder Perspektive ein.

Erste Handlungsempfehlungen und Statistiken unter anderem aus einer eigenen Umfrage bietet die Veröffentlichung „Blickpunkt: Geflüchtete Frauen“ des Caritasverbandes. Vorgestellt wurden die Servicestelle sowie die Dokumentation am 22. Januar in Magdeburg.

Die Fach- und Servicestelle soll individuelle und flexible Beratungs-, Begleit- und Trainingseinheiten für migrantische und geflüchtete Frauen entwickeln und anbieten. Dabei geht es auch um deren besondere Bedürfnisse im Blick auf Mobilität, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Teilzeitausbildung und Qualifizierung.

Sitz der Fach- und Servicestelle:
Interkulturelles Beratungs- und Begegnungszentrum des Caritasverbandes (IKZ) |  Karl-Schmidt-Straße 5c | 39104 Magdeburg
Ansprechparterinnen: Jennifer Heinrich/Christiane Pruschek | Telefon +49 391 4080-527/-526
E-Mail: jennifer.heinrich@caritas-magdeburg.de |  christiane.pruschek@caritas-magdeburg.de


27.01.2020: Start Engagementfonds 2020

Zusammenhalt in einer demokratischen Gesellschaft heißt, allen Menschen Mitwirken zu ermöglichen. Bei der Bewältigung der Herausforderungen der Integration, Inklusion und Überwindung sozialer Barrieren spielt bürgerschaftliches Engagement quer durch alle Gesellschaftsbereiche eine tragende Rolle. Deshalb unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) in Sachsen-Anhalt, im Auftrag des Landes, auch in diesem Jahr ehrenamtliche Vorhaben für nachbarschaftliches Engagement für Integration und gesellschaftliche Teilhabe.

Anträge können von Ehrenamtlichen, egal ob einzeln oder im Verein organisiert, gestellt werden. Die Förderung pro Vorhaben beträgt maximal 2.500,00 € und wird als Vollfinanzierung nach dem Erstattungsprinzip vergeben. Die Antragstellung ist ganzjährig möglich.

Genauere Informationen zum Engagementfonds für das Jahr 2020 finden Sie unter:
www.nachbarsein.de

 „Aktive mit Gestaltungswillen sind eingeladen, ihre Idee für eine integrative Nachbarschaft umzusetzen“, wirbt LAGFA-Geschäftsführer Uwe Lummitsch. So werde gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und die Wirkung ehrenamtlicher Betätigung sichtbar. Interessierte können die Informationen auf der neuen Website nutzen, um sich von der Engagementvielfalt inspirieren zu lassen. „Bei Bedarf kann auch gern telefonische Beratung bei der Netzwerkstelle in Anspruch genommen werden“, ergänzt Greiner und freut sich auf neue Ideen.

Kontakt:
Jan Greiner/ Uwe Lummitzsch
Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) in Sachsen-Anhalt e.V.
Rathausstraße 13
06108 Halle / Saale

Telefon: 0345 22604440
E-Mail: netzwerkstelle@lagfa-lsa.de


29.10.2019: Start neuer Erstorientierungskurse im ersten Halbjahr 2020

Die Kreisvolkshochschule in Salzwedel hat auch im ersten Halbjahr 2020 die Möglichkeit die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderten Erstorientierungskurse durchzuführen.

Die Erstorientierungskurse richten sich an Asylbewerberinnen und Asylbewerber mit Aufenthaltsgestattung sowie an anerkannte Flüchtlinge die noch keinen Integrationskurs besucht haben und wenig bis keine Deutschkenntnisse vorweisen können, sich aber dennoch im unmittelbaren Lebensumfeld orientieren und in typischen Alltagssituationen auf Deutsch verständlich machen wollen. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, landeskundliches Wissen zur Erstorientierung verbunden mit einfachen Deutschkenntnissen zu erwerben und können sich auf diese Weise schnell in ihrer neuen Umgebung zurechtfinden.

Das Konzept des Erstorientierungskurses besteht nun aus insgesamt elf Modulen, deren Inhalte an den Bedürfnissen der Asylbewerberinnen und Asylbewerber ausgerichtet sind.

Folgende Themengebiete werden behandelt:

  • Alltag in Deutschland
  • Arbeit
  • Einkaufen
  • Gesundheit / Medizinische Versorgung
  • Kindergarten / Schule
  • Mediennutzung in Deutschland
  • Orientierung vor Ort / Verkehr / Mobilität
  • Sitten und Gebräuche in Deutschland / Lokale Besonderheiten
  • Sprechen über sich und andere Personen / Soziale Kontakte
  • Werte und Zusammenleben
  • Wohnen

Die Module können je nach Interessenlage der Kursteilnehmenden in beliebiger Reihenfolge behandelt werden.

Interessierte Personen können sich im Gebäude der Kreisvolkshochschule Salzwedel (Karl-Marx-Str. 15, 29410 Salzwedel) bei der Fachbereichsleiterin für Sprachen Frau Wagener oder dem Bildungskoordinator für Neuzugewanderte Herr Lotz melden.

Kontakt:
Frau Sabine Wagener
sabine.wagener@altmarkkreis-salzwedel.de
Karl-Marx-Str. 15 | 29410 Salzwedel | Raum 203
Tel. 03901 840282

Herr Robert Lotz
robert.lotz@altmarkkreis-salzwedel.de
Karl-Marx-Str. 15 | 29410 Salzwedel | Raum 323
Tel. 03901 840248


 

01.07.2019: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Neue Broschüre zum Ablauf des deutschen Asylverfahrens

 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat eine neue Broschüre zum Auflauf des Asylverfahrens in Deutschland veröffentlicht.
In dem Band wird ein Überblick über die wichtigsten Aspekte des Asylverfahrens gegeben - wie etwa die persönliche Anhörung der Antragsteller, die Schritte der Entscheidungsfindung, aktuelle Vorhaben zur Verfahrensoptimierung sowie die Einordnung der deutschen Maßnahmen in den europäischen Zusammenhang.
Für das BAMF gehöre die Prüfung der Asylanträge zu den wichtigsten Aufgaben, betonte die Behörde.

Die 56 Seiten umfassende Broschüre kann auf der Internetseite des BAMF(LINK) in den Sprachen Englisch und Deutsch heruntergeladen werden: siehe rechts
 


23.04.2019: Einrichtung von Leseclubs oder media.labs mit der „Stiftung Lesen“

Die Stiftung Lesen ist Programmpartner im Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Um die Lesemotivation und die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen in ganz Deutschland zu steigern, werden ab sofort Bündnisse für Bildung in vielen verschiedenen Einrichtungen wie z. B. Jugend- oder Familienzentren, Bibliotheken, Mehrgenerationenhäusern und Ganztagsschulen aufgebaut und voraussichtlich bis 2022 von der Stiftung Lesen unterstützt

Leseclubs
-    für 6- bis 12-jährige Kinder – an 465 Standorten
-    gemeinsames Lesen von Büchern und Weiterentwicklung der Geschichten z. B. zu Hörspielen und Theaterstücken

media.labs
-    für 12- bis 18-jährige Kinder und Jugendliche – an 100 Standorten
-    Möglichkeit für Jugendliche verschiedene Medien auszuprobieren und eigene mediale Produkte zu gestalten – in Film, Bild, Ton und/oder Text.

In den Leseclubs und media.labs finden fortlaufend Aktionen statt, die von Ehrenamtlichen durchgeführt werden. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen können auf ein breites Medienangebot zurückgreifen und werden durch das gruppen- und freizeitorientierte Format zum regelmäßigen Besuch animiert.

Womit unterstützt die Stiftung Lesen die Leseclubs und media.labs?
-    Medien: Grund- und Nachausstattungen, die z. B. Bücher, Zeitschriftenabonnements, digitale Medien, Lernspiele und Bastelmaterialien umfassen (sowie bei Bedarf etwas Mobiliar).
-    Weiterbildungen und Webinare für ehrenamtliche Betreuer und Betreuerinnen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche in den media.labs
-    Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Betreuer und Betreuerinnen

Wie lokale Einrichtungen Bündnispartner der Stiftung Lesen werden können, erfahren Sie unter: https://www.leseclubs.de/.

Kontakt & Ansprechpartner:
Stiftung Lesen
Römerwall 40
55131 Mainz
Fon: 06131.28 89 00
Mail: leseclubs@stiftunglesen.de
Web: www.leseclubs.de


18.06.2018: Kultur trifft Digital

Das Projekt "Kultur trifft Digital: Stark durch digitale Bildung und Kultur" der Stiftung Digitale Chancen ermöglicht sozial- und bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren das Erleben und Gestalten kultureller Werke mit Hilfe digitaler Medien.

Das Projekt setzt sich aus einem digitalen Orientierungsparcours und einem darauf aufbauenden medienpraktischen Projekt zusammen.  
Der digitale Orientierungsparcours ist ein eintägiger Workshop, bei dem die Kinder und Jugendlichen erste Erfahrungen mit den vielfältigen Möglichkeiten digitaler Medien an vier verschiedenen Stationen (Digitaler Sound, Digitale Technik, Digitale Sprache & Digitale Realität) sammeln.
Das anschließende medienpraktische Projekt ist ein mehrtägiger Workshop, der mindestens zweimal durchgeführt wird. Dort setzen die Kinder und Jugendlichen ihre eigene kreative Projektidee um.

Die Stiftung Digitale Chancen schließt als Initiative mit zwei lokalen Partnern ein Bündnis für Bildung. Diese Partner können Familien-, Freizeit- oder Jugendeinrichtungen sowie Kultureinrichtungen oder Freiwilligenagenturen sein.
Lokale Bündnispartner sollen folgende Bedingungen erfüllen:
-    Sozial- und bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendlichen werden erreicht.
-    Das Projekt wird außerhalb des Schulunterrichts durchgeführt.
-    Das Projekt ist für die Einrichtung neu und zusätzlich.
-    Die medienpädagogische Hoheit der Projekte liegt bei der Stiftung Digitale Chancen.
-    Die lokalen Bündnispartner vernetzen sich längerfristig mit anderen Akteuren.

Die Stiftung Digitale Chancen verausgabt die Fördermittel selbst und leitet sie nicht an die lokalen Bündnispartner weiter. "Kultur trifft Digital: Stark durch digitale Bildung und Kultur“ ist ein Projekt der Stiftung Digitale Chancen im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Sie möchten bei »Kultur trifft Digital« mitmachen und Bündnispartner werden? Dann senden Sie jederzeit eine Interessensbekundung.
Online-Interessensbekundung: https://www.kultur-trifft-digital.de/mitmachen/index.cfm

Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, wenden Sie sich an Frau Caroline Müller-Bretl und Frau Sandra Liebender

Stiftung Digitale Chancen
Kultur trifft Digital
Chausseestr. 15
10115 Berlin

Telefon: 030 43 72 77 40
Mail: info@kultur-trifft-digital.de
Web: www.kultur-trifft-digital.de


05.06.2018: Handbook Germany 

Die Internetseite „Handbook Germany“ ist ein Projekt des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“ und wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert. Beim Aufbau und Betrieb der Seite arbeitet der Verein mit der Telekom und Adobe zusammen.

Handbook Germany bietet Informationen und Tipps zum Leben in Deutschland in bis zu 7 Sprachen (Deutsch, Englisch, Paschto, Türkisch, Französisch, Arabisch, Persisch). Im Mittelpunkt stehen Themen aus den Bereichen Leben, Lernen, Recht und Arbeiten, die sowohl in Textform als auch als Videoformat abgerufen werden können. Dabei werden wichtige, alltägliche Fragen aufgegriffen und erläutert. Zum Beispiel:

-    Welche Hilfe erhalte ich während der Schwangerschaft?
-    Was sollte man wissen, wenn man eine Ausbildung beginnen möchte?
-    Wie funktioniert in Deutschland das Schulsystem?
-    Welche Rechte haben Menschen mit Behinderung?
-    Was ist eine beglaubigte Kopie und wo kann man diese erhalten?
-    Warum sollte ich mein Kind impfen lassen?
 
Außerdem bietet Handboook Germany ein Lexikon an, in dem wichtige Begriffe kurz erläutert werden. Neben den Informationsvideos werden auch alltägliche, deutsche Phrasen anhand kleiner Filme dargestellt und erklärt.

Handbook Germany: www.handbookgermany.de


28.03.2018: Förderung für interkulturelle Projekte

Das Ministerium für Inneres und Sport hat eine Richtlinie zur Förderung von interkulturellen und interreligiösen Begegnungsveranstaltungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (2014-2020) und des Landes Sachsen-Anhalt veröffentlicht. Mit der neuen Richtlinie sollen insbesondere Begegnungsveranstaltungen und Kontakte zwischen einheimischer Bevölkerung und Zugewanderten ermöglicht und intensiviert werden, um gegenseitiges Verständnis und Toleranz für die Vielfalt der Kulturen und Religionen zu fördern. Hierfür können interessierten öffentlichen und privaten Projektträgern pro Antrag bis zu 10.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Erforderlich ist ein zehnprozentiger Eigenmittelanteil.
 
Bewilligungsbehörde und Ansprechpartner ist das Referat ESF-Förderung im Landesverwaltungsamt
(www.lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaft-verkehr/esf-foerderung).

Kontakt auf Kreisebene - Integrationskoordinatoren:
Hier klicken.

Kontakt Landeskoordinatoren:
Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
Danilo Weiser
Pressesprecher
Halberstädter Str. 2 / am „Platz des 17. Juni“
39112 Magdeburg
Tel.: 0391 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5377
Fax: 0391 567-5520
pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de
http://www.mi.sachsen-anhalt.de


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