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Bildungsorte fördern.
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Integration & Asyl

Unterstützung von Land & Bund

Hilfe des Landes Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt ankommende Flüchtlinge und Asylbewerber bekommen ab sofort einen Wegweiser an die Hand, der helfen soll, sich im neuen Umfeld schnell zurecht zu finden. Unter dem Titel „Ankommen und mehr.“ vereint die Publikation Informationen zur Erstaufnahme und zum Asylverfahren sowie Darstellungen zum Alltagsleben und zu Grundwerten des Zusammenlebens in Deutschland. Mehr unter www.integriert-in-sachsen-anhalt.de.

Hier finden Sie den Link zu den Willkommenswegweisern des Landes Sachsen-Anhalt in den verschiedenen Sprachen.



Hilfe des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

Integrationsratgeber des BAMF: Die Broschüre, die im Auftrag des Bundesinnenministeriums vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gestaltet wurde, gibt auf rund 130 Seiten zahlreiche Tipps, die den Alltag erleichtern. Sie beinhaltet zudem eine Vielzahl von (Internet-)Adressen zu Beratungsangeboten und weiterführenden Stellen.

Hier kommen Sie direkt zur Broschüre.
 



Hilfe der Bundesagentur für Arbeit

Die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern oder Geduldeten hängt von bestimmten Voraussetzungen ab. Worauf Sie achten müssen und wie die Bundesagentur für Arbeit Flüchtling und Asylbewerber unterstützt, erfahren Sie hier.



Das neue Integrationsgesetz

Auf einer Kabinettsklausur in Meseberg wurde das neue Integrationsgesetz beschlossen. Es fördert den schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt und die Integration durch Arbeit. Dafür wird das Angebot an Integrations- und Sprachkursen verbessert und ausgebaut.
Der Weg in eine Berufsausbildung wird durch eine gezieltere Förderung und mehr Aufenthaltssicherheit eröffnet. Zusätzliche 100.000 Arbeitsgelegenheiten für Berechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ermöglichen erste Einblicke in den deutschen Arbeitsmarkt. Das Integrationsgesetz fordert von den zu uns gekommenen Menschen aber auch, diese Angebote zur schnellen Integration in den Arbeitsmarkt anzunehmen.

Mehr dazu gerne auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.