| Nach dem der Altmarkkreis Salzwedel (ehemals die Landkreise Salzwedel, Gardelegen und Klötze) in den Jahren 1990 - 1992 erhebliche wirtschaftliche Einschnitte hinnehmen musste, kann nach nunmehr 20 Jahren eine positive, wenn auch noch nicht zufrieden stellende Entwicklung verzeichnet werden. |

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Zahlreiche neue Arbeitsplätze sind im verarbeitenden Gewerbe einschließlich Handwerk dazu gekommen.
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Des Weiteren haben sich die Landwirtschaft, der Tourismus und zahlreiche Unternehmen im Dienstleistungssektor als stabile Wirtschaftsfaktoren erwiesen.
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Die Entwicklung der Branchen-struktur wurde nicht spezifisch auf spezielle Wirtschaftszwei-ge ausgerichtet und ist somit breit gefächert. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat sich diese Strategie als äußerst vorteilhaft erwiesen.
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| Viele Unternehmen haben kontinuierlich investiert und pflegen ihre Wirtschaftskontakte weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus. |
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| In Gardelegen hat das größte produzierende Unternehmen des Landkreises mit mehr als 1000 Arbeitsplätzen seinen Firmensitz. |
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| Unternehmen der Chemiebranche sind beispielsweise die Carl Bechem GmbH mit dem Ceritolwerk Mieste, die Jackon Insulation GmbH in Mechau oder die Vollmar GmbH mit der Salzwedeler Kerzenfabrik. |
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| In Bearbeitung - Beschreibung Ceritolwerk Mieste |
| In Bearbeitung - Beschreibung Kerzenfabrik |
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| In Bearbeitung - Beschreibung Spanplattenwerk Glunz AG |
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| Ernährungsgewerbe und Algenproduktion |
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Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsentwicklung ist es auch unerlässlich neue Technologien, Produkte und Arbeitsmärkte zu entwickeln.
So wird seit einiger Zeit mit viel Engagement seitens der
Wirtschaft, der Politik und auf kommunaler Ebene am hochgesteckten Ziel gearbeitet, aus der Vielzahl der Möglichkeiten des Einsatzes von nachwachsenden Rohstoffen über neue Technologien, neue marktfähige Produkte zu entwickeln.
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